Revenue Management 2.0: Warum Ihre Preisliste wahrscheinlich falsch ist 

Revenue Management 2.0: Warum Ihre Preisliste wahrscheinlich falsch ist - Direzione Hotel
Revenue Management 2.0: Warum Ihre Preisliste wahrscheinlich falsch ist - Direzione Hotel

Modernes Revenue Management in der Hotellerie erfordert einen Wandel von statischen Preislisten hin zu einer Strategie der dynamische Preisgestaltung basierend auf Echtzeitdaten.

Zur Optimierung RevPAR e ADRDaher ist es notwendig, Bedarfsanalyse, ständige Wettbewerbsbeobachtung und Automatisierung mittels RMS-Software zu integrieren.

Wenn Ihre Preisliste immer noch ausschließlich auf historischen Saisonalitäten basiert, entgehen Ihnen Einnahmen: Die Lösung liegt in der Einführung von Prognosetools oder der Beratung durch zertifizierte Branchenexperten.


Warum schränkt Ihre aktuelle Preisgestaltung Ihren durchschnittlichen Tagesumsatz ein?

 

Viele Hotelmanager begehen den Fehler, den Preis als Fixwert zu betrachten, der nur kalenderbedingt (Hoch-/Nebensaison) angepasst wird. Auf dem heutigen Markt ist dieser Ansatz nicht mehr zeitgemäß. veraltet.

Revenue Management 2.0 beschränkt sich nicht mehr nur auf die Auslastungssteuerung, sondern zielt darauf ab, den Wert jedes einzelnen verkauften Zimmers auf Basis der Pickup (Buchungsgeschwindigkeit) und Positionierung im Vergleich zu Wettbewerbern.

Indikatoren für ineffiziente Preisgestaltung

 

Wenn Sie diese Unregelmäßigkeiten feststellen, muss Ihre Preisliste umgehend überarbeitet werden:

  1. Zu früh ausverkauft: Wenn Ihre Immobilie schon Wochen vor der Veranstaltung ausverkauft ist, sind Ihre Preise zu niedrig. Sie verschenken bares Geld.

  2. ADR stagniert trotz steigender Kosten: Wenn die Auslastung hoch ist, der durchschnittliche Zimmerumsatz aber die steigende Inflation und die Betriebskosten nicht deckt, ist Ihre Upselling-Strategie wirkungslos.

  3. Abweichungen von den Wettbewerbern: Ihre Preise bleiben unverändert, selbst wenn Ihre direkten Konkurrenten ihre Preise aufgrund lokaler Ereignisse erhöhen.

📌Expertenhinweis: In einer kürzlich von unseren Beratungspartnern durchgeführten Fallstudie führte die Implementierung einer dynamischen Preisstrategie auf Basis der Analyse der realen Nachfrage zu einem Anstieg bei 12 % des RevPAR in nur 90 Tagen, ohne Ihr Marketingbudget zu erhöhen.


Wie Sie Ihre Preisstrategie mit Revenue Management 2.0 transformieren

 

Um von einem reaktiven zu einem proaktiven Ansatz zu gelangen, ist es unerlässlich, das Tarifmanagement auf objektiven Daten zu strukturieren. Hier ein kurzer Vergleich der beiden Ansätze:

caratteristicaTraditionelles UmsatzmanagementRevenue Management 2.0
AnzeigenPreiseStatisch / SaisonalDynamisch (Echtzeit)
GebenGeschichte des VorjahresPrädiktive Analysen + Marktdaten
OptikBelegungsrate (Prozent)RevPAR (Umsatz) und GOPPAR
AutomatisierungManuell (Excel)RMS (Revenue Management System)

 


Die 3 Säulen des modernen Umsatzmanagements

 

Um Ihre Preisliste festzulegen und profitabel zu gestalten, befolgen Sie diese Schritte:

  1. Marktsegmentanalyse: Nicht alle Gäste haben die gleichen Ausgabegewohnheiten. Segmentieren Sie Ihre Preise (Geschäftsreisende, Urlauber, Gruppen) und schaffen Sie wirksame Preisbarrieren.

  2. Ständige Wettbewerbsbeobachtung (Preisvergleich): Nutzen Sie Tools, um die Preisänderungen Ihrer Konkurrenten in Echtzeit zu überwachen. Kopieren Sie nicht, sondern antizipieren Sie deren Vorgehensweise.

  3. Automatisierung über RMS: Revenue-Management-Software (RMS) integriert Ihren Channel-Manager und Ihr PMS, um auf Basis von Algorithmen der künstlichen Intelligenz automatische Preisänderungen vorzuschlagen.

🗝️Wichtige Punkte: Sofortmaßnahmen

  • Prüfung: Prüfen Sie Ihre Abholungen der letzten 3 Monate.

  • Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Preise für Direktkanäle mit den Preisen der Online-Reisebüros (OTA) übereinstimmen oder besser sind.

  • Beratung: Wenn Sie nicht über das nötige interne Fachwissen verfügen, sollten Sie nicht improvisieren. Die Zusammenarbeit mit externen Experten gewährleistet eine schnelle Implementierung der technischen Hilfsmittel.


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Die Auslastung gibt an, wie viele Zimmer Sie verkaufen (Anzahl), während RevPAR Der Umsatz pro verfügbarem Zimmer (Revenue Per Available Room, RAR) gibt an, wie viel Umsatz jedes verfügbare Zimmer generiert. Eine 100%ige Auslastung bei niedrigen Preisen ist oft weniger rentabel als eine 80%ige Auslastung bei optimierten Preisen.

RMS-Software ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber für mittlere und große Unternehmen dringend zu empfehlen. Ein RMS-System eliminiert menschliche Fehler und verwaltet Tausende von Preisänderungen in Echtzeit – eine Aufgabe, die manuell unmöglich zu bewältigen ist.

Der ideale Berater sollte über direkte Erfahrung in Ihrem Segment verfügen (z. B. Geschäftshotels vs. Ferienresorts) und einen datengetriebenen Ansatz bieten, nicht nur subjektive Erfahrungswerte. Direzione Hotel Sie können Partner nach Fachgebiet filtern und verifizierte Referenzen einsehen.

Revenue Management 2.0 ist keine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich durch optimierte Betriebsmargen schnell amortisiert. Lassen Sie nicht zu, dass eine falsche Preisgestaltung das Wachstum Ihres Hotels bremst.

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